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Bericht von der ICOST-Conference in Bad Ischl (vom 28.08.2012)

Im Juni hat an der Pythagoras-Kepler-Schule in Bad Ischl/Österreich die "International Conference on Schauberger-Technologies" ICOST stattgefunden.
Anbei finden Sie Auszüge des Berichtes aus dem aktuellen DVR-Info von Viktor Schaubergers Enkel Jörg Schauberger

ICOST 2012 – Internationale Schauberger-Konferenz am Wochenende 9./10. Juni 2012 in Bad Ischl – eine Zusammenfassung

Teilnehmer aus 10 Nationen – von Kroatien über die Niederlande und Großbritannien bis zu den USA – sowie Vortragende aus Österreich, Deutschland und Schweden. Soweit die personellen Eckdaten der diesjährigen Tagung zur Natur- und Implosionsforschung nach Schauberger in Bad Ischl, Oberösterreich.
Die in Englisch vorgetragenen Themen von ICOST (International Conference on Schauberger Technology) umfassten zum Beispiel neue Erkenntnisse der Anwendung von eingewirbeltem Wasser. Naturgemäß bewegtes Wasser liefert einen positiven Beitrag zum Wachstum von Pflanzen. Es hilft aber auch bei der Produktion von glatteren und robusteren Eislaufflächen. Diese von „Watreco“ entwickelte, kostenminimierende Methode setzt sich zunehmend in Stadien von Skandinavien oder Nordamerika durch. Die Referenten, Johan Kronholm und Curt Hallberg, gaben auch einen Überblick über die jahrzehntelange Forschungstätigkeit der schwedischen Ökologiebewegung IET, die seinerzeit vom Autor des Schauberger-Standardwerks „Lebendes Wasser“, Olof Alexandersson, gegründet worden ist.

Die Vertreter von IET (Institute of Ecological Technology, www.iet-community.org) luden auch gleich zur internationalen Tagung „IWONE“ (International Workshop on new Technology), die alternierend mit ICOST in ungeraden Jahren veranstaltet wird, nach Schweden ein. Im Sommer 2013 werden „Neue Energien“ im Mittelpunkt der Vorträge und Demonstrationen nahe Malmö sein.


Flussbau nach Schauberger – erfolgreiche Umsetzung der zentripetalen Energieführung

Die Mathematikerin Dr. Christine Sindelar stellte die wichtigsten Punkte ihrer Dissertation über Flussbau nach Schauberger vor, die sie im Vorjahr am Wasserbauinstitut der TU Graz mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Dazu hat sich auch ein neuer Begriff etabliert: „In-stream River Training inspired by Viktor Schauberger“ . Im Prinzip geht es auch hier, wie in anderen Schauberger-Anwendungen, darum, den Energiefluss in die Mitte des Mediums zu leiten. Im konkreten Anwendungsfall wird der Stromstrich (quasi die Hauptachse der Strömung) durch Einbauten im Fluss in die Mitte des Fließgeschehens gelenkt.
 

Lesen Sie weiter im DVR-Info 06/12, der Mitglieder-Zeitschrift der Deutschen Vereinigung für Raumenergie. Werden Sie Mitglied auf dieser Webseite und nutzen Sie die zahlreichen Informationsquellen, die den Mitgliedern zur Verfügung stehen.

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